Die katastrophale Einwanderungspolitik Deutschlands ruht vor allem auf zwei kardinalen Sünden.
Erstens: Die Regierungen seit Merkel haben den deutschen Gastgeber (also uns alle!) zur Aufnahme von „Gästen“ gezwungen, die nie hätten einreisen dürfen und unsere Gastfreundschaft aufs Äußerste strapazieren. „Herrschaft des Unrechts“, die „Mutter aller Probleme“ – wir erinnern uns!
Die zweite Sünde: Wir Deutschen haben zwar in unserer großen Mehrheit längst genug von dieser Politik, schaffen es bislang aber nicht, in dieser Frage mit einer Stimme zu sprechen. Weil nur eine AfD in Regierungsverantwortung ein solches aussprechen könnte, bleibt das Machtwort des Gastgebers deshalb aus – noch.
Wir merken uns: Ein guter Gast bleibt nicht länger, als er willkommen ist. Und ein kluger Gastgeber lässt nicht jeden herein!