Können sich die regierenden Politiker eigentlich vorstellen, was im Kopf eines deutschen Rentners vor sich geht, der zur Aufbesserung seiner Rente in Mülleimern nach Pfandflaschen sucht? Man darf es bezweifeln.

Wenn dann aber noch hinzukommt, worüber kaum einer offen redet – dass nämlich sogenannte „Schutzsuchende“ immer wieder ausgebuffte Betrugsmaschen entwickeln, um vom deutschen Staat Leistungen zu erschleichen, die ihnen nicht zustehen –, dann wird es besonders empörend.

Asylbewerber, die gleich mit einem halben Dutzend Identitäten beim Amt vorstellig werden, Ukrainer, die mit Luxusschlitten vom Amt nach Hause fahren: Solche Vorfälle gab es in der Vergangenheit zu oft.

Wie muss man sich da fühlen als Rentner, der kaum über die Runden kommt? Darüber sollten die Etablierten mal gründlich nachdenken.