Wer sich mit den technischen Details der Energiewende nicht sehr intensiv beschäftigt, dürfte vieles nicht wissen: etwa, dass die Rotorblätter von Windindustrieanlagen toxische Kunststoffpartikel in die Umwelt wirbeln. Oder dass die Kraftwerke bei Bränden im Maschinenraum nicht gelöscht werden können, was den umliegenden Wiesen einen Regen aus kokelnden Plastikteilen beschert.

Ähnlich ist es bei der Photovoltaik. Auch hier tun sich Abgründe auf, wie ein einziges Unwetter im US-Bundesstaat Texas gerade gezeigt hat. Tausende Hektar Solarpaneele wurden dort auf einen Schlag zerstört – nicht durch Kometen, durch Hagel!

Da drängt sich die Frage auf: Darf man auf so einer empfindlichen Technologie die Zukunft eines ganzen Landes abstützen? Sie kennen die Antwort.