In den etablierten Parteien von ganz links bis pseudo-konservativ ist man sich einig: Quoten sind notwendig und hilfreich, wenn es um die sogenannte Gleichstellung geht. Gefordert wird Parität der Geschlechter in Politik und Chefetagen – nicht etwa bei Kanalreinigern und Klempnern!

Was als Beseitigung patriarchaler Ungerechtigkeit gegen Frauen verkauft wurde, dehnt sich mittlerweile auf alle möglichen Minderheiten aus. Quoten sollen es richten, die „Marginalisierten“ befreien – und den alten weißen Mann auf seinen neuen Platz verweisen (ganz unten).

Die AfD lehnt diese Demagogie ab: Deutschland braucht Kompetenz, Talent, Leistungsbereitschaft und Teamgeist, keine Quoten! Qualifizierte Menschen auszusortieren, um einem woken Gleichstellungsideal zu entsprechen, ist das Gegenteil von gerecht!