Türkische Religionsbehörde nutzt als Veranstalter die Kölner Zentralmoschee!

SPD-Bez.-Bürgermeister Josef Wirges weiß von nichts!

Laut eines Berichts des „Kölner Stadt-Anzeigers“ wurden auf einer Konferenz der türkischen Religionsbehörde „Ditib“ Teilnehmer gesichtet, die der radikalislamischen Muslimbruderschaft zuzuordnen waren. Der Bezirksbürgermeister Josef Wirges, der im Moscheebeirat sitzt, wußte nichts von dieser Veranstaltung. Nur türkische Staatsmedien wurden zu der Veranstaltung der türkischen Religionsbehörde zugelassen. Bereits in der Vergangenheit geriet „Ditib“ in die Kritik, da Geistlichen der Behörde nachgesagt wurde, dass diese im Auftrag des Erdogan-Regimes Spitzeltätigkeiten in Deutschland nachgingen. Imame der türkischen Religionsbehörde sollen auch in NRW Anhänger der Gülen-Bewegung ausgespäht haben. Die AfD NRW fordert eine stärkere Überwachung der Ditib-Moscheen durch den nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz. Landesvorstandsmitglied Martin Schiller erklärte: „Die schwarz-blaue Regierung Österreichs hat erst vor Kurzem Moscheen geschlossen, die aus dem Ausland finanziert und gesteuert wurden. Dieser Politik sollte sich auch die nordrhein-westfälische Landesregierung verschreiben.“  Die AfD NRW bekennt sich war zum Grundrecht der Religionsfreiheit, lehnt allerdings die Auslandsfinanzierung und damit verbundene Fremdsteuerung von islamischen Gemeinden in Deutschland ab.

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